Am 15. April habe ich mich für 4 Tage auf nach Canberra gemacht, denn ich dachte mir, dass man ja zu mindest einmal in der Hauptstadt gewesen sein muss.
Mir persönlich gefällt Canberra ziemlich gut und finde es gar nicht so langweilig wie alle sagen.
Am Freitag habe ich mir zu erst das National Sound and Film Archive angeschaut, wo einem ziemlich modern veranschaulicht wird, was Australien so alles an Filmen und an Musik veröffentlich hat.
Danach habe ich mir das National Museum angeschaut, welches auch sehr modern ist.
Dort gibt es alles über australische Geschichte und vor allem viel über die Aboriginies.
Anschließend bin ich zum Parliament gefahren und ich muss sagen, dass das Ding wirklich der Hammer ist, denn da haben die geprotzt bis zum Ende. Was ich allerdings ziemlich merkwürdig fand, dass sie den Senat mit Rosa Sitzen ausgestattet haben. Und was mich doch ziemlich gewundert hat, ist, dass die Verfassung Australiens auf der Magna Carta basiert.
Danach machte ich noch kurz einen Abstecher in das Demokratiemuseum, wo ich mich leider nicht sehr lange aufhalten konnte, da es kurz vorm schließen war. Somit bin ich dann ziemlich flott durchgeflitzt und habe mir noch einen ziemlich interessanten Kurzfilm über Demokratie in Australien und vor allem kam da gut die Meinung der Bürger heraus.
Am Abend bin ich dann zu einem Filmabend gegangen, der von einer Unistudentin ausgerichtet wurde, bei der ich geschlafen habe.
Dort wurden Filme von Indigenous People gezeigt und es war doch mal ein toller Erfahrung, aus welcher Sicht diese Leute die australische Gesellschaft betrachten.
Samstag habe ich mich erstmal auf zur DFO, ein großes Outletcenter, gemacht um ein wenig zu shoppen. Habe auch ordneltich was gekauft.
Anschließend bin ich zur ANZAC Parade gefahren, wo zig Memorials stehen für die gefallen Soldaten in den Kriegen in denen Australien mitgekämpft hat. Dort gibt es auch ein sehr tolles Museum, welches sich wirklich lohnt anzuschauen. In dem Museum könnte man Tage verbringen, was ich leider nicht konnte.
Anschließend bin ich dann zurück zu Sophie gegangen und habe mich dort zeitig ins Bett begeben, denn am nächsten Morgen musste ich schon wieder zurück nach Albury.
Am Bus traf ich dann erst mal Nick, einen Boarder, mit dem ich dann eine lustige Rückfahrt hatte.
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Albury Time
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